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05
Feb
08

json

Nachdem ich gestern auf meinen Rechner eine Palava-Umgebung eingerichtet hab’, war ich heute mit JSON beschäftigt. JSON steht für JavaScript Object Notation, ist aber trotz seines Namens unabhängig von der zugrundeliegenden Programmiersprache. Ein String, der in JSON-codiert ist, sieht in etwa so aus:

{

“name” : “alittleobject”,
“next” : null,
“previous” : {

“name” : “anotherlittleobject”,
“count” : 18,
“anarray” : [ null, 192, false]

}
“number” : 17,
“list” : [ "astring", 127, true ],
“active” : false;

}

JSON ist in gewisser Weise sehr ähnlich zu XML. Aufgrund seiner Nähe zu JavaScript kommt es bevorzugt beim Datenaustausch zwischen Webservern und Browsern, die via Ajax kommunizieren, zum Einsatz.

29
Jan
08

Dienstag

Seit ich bei Cosmocode arbeite trink’ ich an einem Tag mehr als sonst in einer Woche. Meine Blase ist dauerhaft überfüllt, aber Tee und Vittel sind einfach zu lecker, um darauf zu verzichten.
Kommen wir zum technischen. Ich (bzw. mein Algorithmus) soll ja einen Flashfilm dynamisch mit XML-Daten befüllen. Da man das SWF aber (noch) nicht on-the-fly zum Neuladen zwingen kann, musste ich mir was einfallen lassen. Dazu habe ich folgenden JavaScript-Code geschrieben:

var oldFlash = document.getElementById(“flashMap”);
var newFlash = oldFlash.cloneNode(true);
var parent = oldFlash.parentNode;
parent.removeChild(oldFlash);
parent.appendChild(newFlash);

Billig und vor allem “quick&dirty”, aber für den Anfang erfüllt es seinen Zweck. Wenn ich also den Flashfilm nicht zwingen kann, seine Daten neuzuladen, dann lad’ ich eben den ganzen Film neu.

Nächstes Problem war die Erzeugung XML-konformer Daten, das war nach ein bisschen Recherche und Copy&Paste aber schnell gelöst. Nach mehrmaligem Testen stellte sich allerdings kein Aha-Effekt ein. Irgendwie kam stimmt die errechnete Bewertung einer Lösung nicht mit der optischen überein. Also mach’ ich, was ich am besten kann: Feierabend und ne’ Nacht drüber schlafen.